"Reicher Mann und armer Mann

standen da und sah'n sich an.

Und der Arme sagte bleich:

Wär' ich nicht arm, wärst Du nicht reich."


Bertolt Brecht
 

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unterstützt  von der  bundesweiten " Aktion Selbstbesteuerung" (asb) - Stuttgart  ***   link

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Hier dokumentieren wir 

vergangene  Aktionen,

 

bei denen wir dabei waren oder  

mit denen wir besonders sympathisierten.

 

 

 

Generell immer:

 

http://www.buko.info/

http://www.aktion-selbstbesteuerung.de/

 

 

 

 

 

 

Außerdem speziell:

 

 

 

 

 

 

BUKO 2015 in Münster

 

 


 

 

 

 

STOP! futureunwritten
BUKO 37
14. - 17.5.    2015, Münster

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

alle oder nirgends!
BUKO 36

29.5. - 1.6.2014,   Leipzig

 

 

 

 

 

 

 

und viele andere Bundeskongresse

der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

 

Dokumentation siehe

http://www.buko.info/buko-kongresse/

 

 

 

 

 

 

Erfurt 2012 - 17.-20. Mai 2012

BUKO 34 "Under Pressure - 
Krisen. Kämpfe. Transformationen" 

an der Fachhochschule Erfurt

Kommt kongressen! 
Einladung zum 34. BUKO

Es geht ums Ganze beim 34. Bundeskongress Internationalismus (BUKO) und gerade deshalb auch um den genauen Blick auf die global unterschiedlichen Realitäten und Nord-Süd-Verhältnisse. Krisen Vor allem für die Länder des Südens ist die Krise ein sich verschärfender Dauerzustand: Klimawandel, Ressourcenausbeutung, Rohstoffraub, Landgrabbing, Hungerkatastrophen, Verteilungskriege - die Ausbeutung von Mensch und Natur im Interesse der Länder des Nordens nimmt zunehmend katastrophale Ausmaße an. Auch die innereuropäischen Ungleichheiten verschärfen sich massiv, die reichen Länder zwingen die Krisengeschüttelten in die Knie und die Menschen massenhaft in Armut. Wie kann eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Ressourcen für alle aussehen? Wie können wir zu einem Lebensstil kommen, der weniger bzw. gar keine systembedingten Krisen verursacht? Kämpfe Die Proteste und Aufstände vervielfältigen sich: Revolutionen in der arabischen Welt, Massenproteste in Griechenland, Portugal, Spanien, Sozialproteste in Israel, die von New York sich weltweit ausbreitende Occupy-Bewegung: Was sind die Gemeinsamkeiten der Revolten und Proteste und wo liegen Unterschiede? Wie können sich die verschiedenen Akteur_innen lokaler Kämpfe aufeinander beziehen? Wie können Solidarität und gemeinsamer Widerstand organisiert werden? Transformationen Wir möchten gemeinsam ausloten, wie emanzipatorische Veränderungen im Alltag aussehen können, welche positiven Beispiele für Selbstorganisation, für andere Formen des Lebens und Wirtschaftens es gibt und wollen über das Bestehende hinaus blicken: Wie könnte das Unmöglich-Mögliche aussehen?

Und was ist die BUKO? Die Bundeskoordination Internationalismus ist eines der ältesten Basis-Netzwerke in Deutschland (1977) mit über 100 Eine-Welt-Gruppen, entwicklungspolitischen Organisationen, Initiativen, Kampagnen & Zeitschriften. Sie steht für emanzipatorische Politik, radikale Kritik der gesellschaftlichen Verhältnisse und eine internationalistische Bewegung. Sie ist Ort linker, herrschaftskritischer Debatten und vernetzt eigene Kampagnen und Arbeitszusammenhänge.

 

 

 

 

Informationen zu den
lokalen und regionalen Sozialforen
in Deutschland

Anfang 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 trafen sich jeweils Zehntausende von Menschen in Porto Alegre / Brasilien, Mumbai / Indien, Bamako / Mali, Caracas / Venezuela, Karachi / Pakistan, Nairobi / Kenia, Belém / Brasilien und an vielen anderen Orten in der Welt, um Alternativen zur augenblicklichen Form der Globalisierung zu diskutieren. Im November 2002 gab es ein erstes Europäisches Sozialforum in Florenz / Italien, 2003 das zweite in Paris / Frankreich, 2004 das dritte in London / England, 2006 das vierte in Athen / Griechenland sowie 2008 in Malmö / Schweden das fünfte. Für 2010 ist das sechste ESF in Istanbul geplant. Als Folge davon gibt es auch in Deutschland lokale Sozialforen.

Hier finden Sie Informationen über die Aktivitäten auf bundesdeutscher und europäischer Ebene.

http://www.dsf-gsf.org/

 

 

Bei den Ostermärschen 2011 

demonstrieren Friedensinitiativen in diesem Jahr für den Abzug der Truppen aus Afghanistan, die Abschaffung der Atomwaffen und die Stilllegung der AKWs - gemeinsam mit Umweltgruppen und der Anti-AKW-Bewegung. 25 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl werden am Ostermontag große Demonstrationen gemeinsam durchgeführt (vgl. auch Infos zu 25 Jahre Tschernobyl).

Veranstaltungstermine, Infos zu den Ostermärschen und Aufrufe der örtlichen Veranstalter werden in dieser Übersicht zusammengetragen.

Telefonische Infos: Netzwerk Friedenskooperative, Tel.: 0228/692904, Fax: 0228/692906

http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om2011.htm

 

 

Wanderausstellung "Die 3. Welt im 2. Weltkrieg"

Eröffnung war am Antikriegstag 
1. September 2009 in Berlin

Die nächsten Ausstellungstermine und
die nächsten Aufführungen des Hiphop-Tanztheaters «Die vergessenen Befreier» («A NOS MORTS»)

siehe  http://www.3www2.de/

 

Bis 1945 leisteten Millionen Soldaten aus der Dritten Welt freiwillig oder zwangsrekrutiert Militär- und Arbeitsdienste für die kriegführenden Kolonialmächte, um die Welt vom europäischen Faschismus und japanischen Großmachtwahn zu befreien. Weite Teile der Dritten Welt – von der lateinamerikanischen Küste über Nordafrika und den Nahen Osten bis nach Indien, Südostasien und Ozeanien – dienten als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet zurück.

Bereits vor Kriegsbeginn in Europa herrschte in Afrika seit 1935 ein internationaler Krieg um Äthiopien, 1937 folgte der japanische Angriff auf China. Allein in China forderte der Krieg mehr Opfer als in Deutschland, Italien und Japan zusammen und bei der Befreiung der philippinischen Hauptstadt Manila von den japanischen Besatzern starben mehr Zivilisten als in Berlin oder Dresden.

In der Dritten Welt gab es allerdings nicht nur Opfer, sondern auch Kollaborateure der faschistischen Achsenmächte, die im Krieg an deren Seite kämpften – von Nordafrika und Palästina über den Irak und Indien bis nach Thailand und Indonesien. Fakten wie diese, im hiesigen Geschichtsdiskurs oftmals ausgeblendet, werden in der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ mit Fotos und Texten, Hörstationen und Videos erstmals ausführlich präsentiert.


weitere Infos

oder die Seite der AusstellungsmacherInnen: http://www.3www2.de/

u.a. auch direkter Download der Unterrichtsmaterialien zum Thema
www.3www2.ch

 

 

 

 

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Heiligendamm mit Raureif

Erfolgreich mitgemischt: Castor? Schottern!

Knapp zwei Monate vor den Castorprotesten ging die Kampagne Castor? Schottern! an die Öffentlichkeit. Am Ende unterstützen über 1.700 Organisationen und Einzelpersonen mit ihrem Namen die Aktion. Rund 4.000 Menschen beteiligten sich am 7. November an dem massenhaften Versuch, die Transportstrecke des Castorzugs durch das Entfernen des Schotters unter den Gleisen unbrauchbar zu machen. Eine erste Bilanz aus den Reihen der OrganisatorInnen:

"Es ist sehr kalt und noch dunkel am frühen Morgen des 7. November, als sich die AktivistInnen in den Camps bereit machen, um zum Schottern aufzubrechen. Es sind schließlich fast 4.000 Menschen, die zielstrebig und gut organisiert ihren Weg zur Castorschiene suchen. "Die Optik erinnert an die Proteste in Heiligendamm - nur mit Raureif auf den Wiesen", schreibt die taz in ihrem Ticker.

Doch das idyllische Bild trügt. Die beiden Arme, die ihrerseits in Finger unterteilt sind, kommen - nach teilweise fast zehn Kilometern Fußweg - kurz nach 9 Uhr morgens von Norden und von Süden an den Schienen an. Dort werden sie bei dem Versuch, zu den Gleisen zu kommen, massiv von der Polizei angegriffen. Es wird mit Tonfas geprügelt und es werden Unmengen an Pfefferspray gegen die AktivistInnen eingesetzt. An einigen Stellen werden massiv CS-Gasgranaten in den Wald geschossen, so dass sich ein beißender Nebel ausbreitet."

weiter bei

ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 555 / 19.11.2010

 

 

 

 

 

 

Repression gegen Castor Schottern - Ein Überblick

Die Kampagne Castor Schottern zielte neben dem tatsächlichen Eingriff in den Castor- Fahrplan und einer radikalisierenden und ermutigenden Erfahrung für die TeilnehmerInnen auf die breite Legitimierung von Sachbeschädigung als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Dies sollte durch eine offensive Ankündigungspraxis und Pressearbeit, sowie möglichst transparenter Beteiligungsmöglichkeiten erreicht werden. Repression war einkalkulierter Teil dieses Versuchs. Wenig verwunderlich ist es daher, dass insbesondere Castor Schottern Ziel von juristischer und polizeilicher Verfolgung wurde und immer noch wird. Dieser Artikel versucht eine erste Zusammenfassung und Bewertung der staatlichen Repressionsbemühungen zu geben.

weiter bei

http://www.castor-schottern.org/aktuelle-infos/43-webseite/123-repression-gegen-castor-schottern-ein-ueberblick

 

 

 

Nähere Infos zur Aktion "Castor? - Schottern!"

Castor? Schottern!:  

Übung macht die MeisterIn:
"Castor Schottern" sorgte für Schlagzeilen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen alle, die sich mit Ihrer Unterschrift zu der Aktion bekannt haben. Dies sind neben über 1.100 Einzelpersonen wie Hannes Wader, Ekkehart Krippendorff, Peter Grottian auch über 240 Gruppen von A-Z ( von anti-atom-Plenum Berlin bis Zwiebelsturm Leipzig), 
unterschrieben haben Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP), Vollversammlung der Kirche von Unten, JungdemokratInnen/ Junge Linke, Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), Büro für erforderliche Maßnahmen.

Die Unterzeichnung des Aufrufs:
http://www.castor-schottern.org/absichtserklaerung
ist immer noch möglich; die OrganisatorInnen von "Castor? - Schottern!" bitten auch um Unterschriften von Einzelpersonen.
Weitergehendes unter
http://www.castor-schottern.org/

Viele weitere links zum Thema sind noch leicht zugänglich, u.a.:
http://www.wendland-net.de/thema/castor2010
http://www.dazwischengehen.org/story/2010/09/kampagne-castor-schottern





Solidaritätsbewegung und Anti(atom)giftbewegung: 

"Kämpfe im Herzen der Bestie"

 


Ernesto "Che" Guevara sagte 1964 zu nordamerikanischen StudentInnen, die Kuba besuchten:

 

Ich beneide euch. 
Ihr Nordamerikaner könnt sehr glücklich sein. 
Ihr kämpft den wichtigsten Kampf von allen, ihr lebt im Herzen der Bestie.

(Früchte des Zorns - Band 2 - Anhang - http://www.freilassung.de/div/texte/down/zorn.pdf).

 

  

 

 

 

Aktion gegen 
führende Finanzinstitutionen

in Frankfurt klar!

Die Verursacher und Profiteure der Krise blockieren!

 

Einige Menschen aus Gruppen und Initiativen trafen sich mehrfach und beschlossen in einer konstruktiven und solidarischen Atmosphäre Aktionen gegen zentrale Institutionen des Finanzsektors in Frankfurt, die am 

Montag, den 18. Oktober

stattfinden werden.

Ziel und Charakter der Blockadeaktion ist es einerseits, ökonomischen Druck zu erzeugen und andererseits, 
vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam Handlungsfähigkeiten zurück zu gewinnen.

Die Aktionsgruppe Georg Büchner ruft zu einer Aktion zivilen Ungehorsams auf. Dafür beziehen wir uns auf Georg Büchner, der in seinem “Hessischen Landboten” eine klare Analyse seiner Zeit vorgelegt und zum Protest dagegen aufgerufen hatte.

Das wollen auch wir: 
am 18. Oktober 2010 werden wir massenhaft, entschieden und in vielfältigen Aktionen einen Knotenpunkt der Finanzwelt in Frankfurt am Main blockieren. 
Wir sind nicht bereit, hinzunehmen, dass die Kosten der Weltwirtschaftskrise 
vor allem von den sozial Schwachen dieses Landes getragen werden sollen. 

So sieht es das “Sparpaket” der schwarz-gelben Koalition vor. 
Wie es Rot-grün (= Hartz IV) gut vorbereitet hat.

Sobald Die Linke noch 1 einzigen  Tuck weitergeht, müssen wir's ohne die Vor-Herr-schenden (sic!) gemeinsam richten. 
Aber anders! Und ohne die Herrschenden.

Deshalb tragen wir unseren Protest dorthin, wo er hingehört:
ins Herz der Finanzmetropole.

http://www.georg-buechner.org/

 

 

 

 

Das heimliche Ministerium

Hintergrund. Die Bertelsmann Stiftung setzt ihre neoliberalen Bildungskonzepte für Universitäten und Schulen über die Politik durch. Der Bertelsmann AG wird so ein Milliardenmarkt geschaffen

Von Steffen Roski
 

Sich der Wirtschaft andienen: (Bielefelds Rektor ­Dieter
Tim

Foto: dpa Sich der Wirtschaft andienen: (Bielefelds Rektor ­Dieter Timmermann [l.] und Honda-Vertreter Tomohiko Kawanabe unterzeichnen einen Vertrag über Roboterforschung, in der Mitte NRW-Bildungsminister Andreas Pinkwart, Bielefeld, 10.10.2007)

 

Die Bertelsmann AG, eine der größten Medien- und Dienstleistungskonzerne weltweit, ist an keiner Börse notiert. Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (76,9 Prozent) und die Familie Mohn (23,1 Prozent). 

Die Stiftung wirtschaftet – folgt man Studien des Soziologen Frank Adloff, der sich auf Stiftungen spezialisiert hat – de facto mit öffentlichem Geld, weil durch die Übertragung von drei Vierteln des Aktienkapitals auf die Stiftung gut zwei Milliarden Erbschafts- und Schenkungssteuer gespart werden konnten. 

Die jährliche Dividendenzahlung wird steuerfrei gestellt, was bedeutet, daß die Bertelsmann Stiftung mit ihrem Jahresetat von zirka 80 Millionen Euro nicht annähernd so viel ausgibt, wie sie dem Fiskus kostet. Daß diese Konstruktion mit dem Recht in diesem Lande in Einklang steht, zeigt einmal mehr, wer tatsächlich die »bürgerliche Gesellschaft« orchestriert. So nennt es Adloff einen unhaltbaren Zustand, daß sich die Stiftung vor keinem Parlament oder Rechnungshof für den Einsatz dieser Gelder rechtfertigen muß.

Die Bertelsmann Stiftung – und mit ihr viele andere der Kapitalseite angehörende Akteure gleichen Typs – finden in der BRD ideale Arbeits- und Wachstumsbedingungen vor.

...

Wolfgang Lieb, einer der beiden Initiatoren von www.nachdenkseiten.de, und Kyrosch Alidusti vom Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben für den Hochschulbereich dargestellt, was es bedeutet, wenn Unternehmen wie Bertelsmann eine Stiftung instrumentalisieren.

...

Mehrere Politikergenerationen in allen Parteien sehen sich in ihren Handlungsorientierungen unter Sparzwang: »Die Kassen sind leer«, lautet das Lamento. Ein Medien- und Dienstleistungskonzern wie Bertelsmann wittert hier seine Chance. Ruinierte öffentliche Haushalte bieten einen Ansatzpunkt für »schöpferische Zerstörung«, erkannte bereits der Volkswirtschaftler Joseph Schumpeter. Jede ökonomische Entwicklung baut darauf auf, daß alte Strukturen zerstört werden, um die Produktionsfaktoren immer wieder neu zu ordnen.

...

An alle im Bildungswesen Tätigen – von der Primarschullehrerin bis zur Universitätsprofessorin – werden scheinbar plausible Gründe für den Systemwechsel herangetragen, die zur Steigerung der Qualität angeblich alternativlos sein sollen. Jedoch ohne den Druck der Unterfinanzierung wäre es nicht möglich, zunehmend private Finanzierung ins Spiel zu bringen und privaten Geldgebern einen Einfluß zu ermöglichen.

...

 

Weiter im Text, alles lesen:

http://www.jungewelt.de/2010/07-14/014.php

 

 

 

 

 

 

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H. M. Enzensberger - S i t z s t r e i k

Der Buddha nimmt die Beine in die Hand. Der Eilbote zockelt hinterdrein. Die Fixsterne wallen. Der Fortschritt wartet in der Warteschleife. Die Schnecke verrennt sich. Die Rakete hinkt. Die Ewigkeit setzt zum Endspurt an. Ich rühre mich nicht.

 

 

 

 

 

Auszug aus einem Titelbild von  "Hofnarr", 

 

der alternativen Stadtzeitung in Vlotho - Mitte der 80er des vergangenen Jahrhunderts

("vlothos buntes blatt", später "Hofnarr")

 

 

 

 

Der Buddha nimmt die Beine in die Hand.
Der Eilbote zockelt hinterdrein.
Die Fixsterne wallen.
Der Fortschritt wartet in der Warteschleife.
Die Schnecke verrennt sich.
Die Rakete hinkt.
Die Ewigkeit setzt zum Endspurt an.
Ich rühre mich nicht.

                                

 

H. M. Enzensberger -
S i t z s t r e i k

 

 

 

 

Betr.: Großdemos gegen die unsoziale Kürzungs- und Krisenpolitik

Diskussion und Vorschläge des Berliner Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise" (Organisator der Demo am 12.Juni) Herbst-Offensive gegen das unsoziale Sparpakte! Das Berliner Bündnis wertet die Berliner Demonstration am 12.Juni als ausbaufähigen Erfolg. Allen Spaltungsversuchen zum Trotz, hat sich das Bündnis als stabil erwiesen. Neue Gruppen und Organisationen sind dazu gekommen. Die Stimmung ist gut und konstruktiv.

In einer ersten Debatte haben sich folgende Vorschläge und Alternativen für die Mobilisierung im Herbst ergeben.

Erneute breit angelegte überregionale Großdemonstration rings um den internationalen Aktionstag der europäischen Gewerkschaften am 29.9.2010.Diese Demo würde dann wahrscheinlich am Samstag,25.9 stattfinden.
Alternativ: überregionale Großdemo Mitte November zur 3. Lesung des Sparpakets, evtl. am 13.11
Blockadeaktionen zur 3.Lesung des Sparpakets im Bundestag mit 4-5 parallelen Kundgebungen in Berlin. Tag X: Mitte November
Beginn einer überregionalen Mobilisierungskampagne mit vielfälitigen Aktionen für die Demonstrationen und Blockadeaktionen an dem Sommer. GroßDemonstrationen im September oder November und Aktionen sozialen Ungehorsams (Blockadeaktionen ahnlich wie beim Nazi-Aufmarsch in Dresden) stehen für uns nicht im Gegensatz.
Unterstützung für kleinere Aktionen(z.b. Attacaufruf zum 7.7., da ist die Verabschiedung des Sparpakets im Kabinett!) oder in mehreren Städten stattfindende Bankbesetzungen u.ä.

Bitte diskutiert diese Vorschläge, teilt uns mit, für welchen Termin ihr mobilisieren könnt/wollt, welche Aktivitäten ihr vorschlagt. Das Berliner Bündnis will dazu am 6.Juli beim nächsten Bündnistreffen eine Entscheidung treffen.

Michael Prütz (Berliner Bündnis "Wir zahlen nicht für die Krise") 

Kontakt: info@kapitalismuskrise.org

http://www.kapitalismuskrise.org/

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Nach der Demonstration vom 12. Juni:

fortlaufende Chronik der Aktionen in Europa, der Proteste anlässlich der Krise
http://krisenzeiten.wordpress.com/

 

 

 

 

 

12. Juni Berlin: Großdemo gegen die unsoziale Kürzungs- und Krisenpolitik

Von Athen bis Berlin - Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen!
Gegen die unsoziale Kürzungspolitik der Bundesregierung! Mehr Geld für Bildung, Soziales und unsere Städte!

Für soziale und ökologische Antworten auf die Krisen!
* für eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni
* für handlungsfähige Kommunen - Recht auf Stadt für alle
* Finanzmärkte unter gesellschaftliche Kontrolle - Großbanken enteignen und vergesellschaften!
* Wir sind alle GriechInnen - Solidarisch gegen Nationalismus, Sozialabbau und Lohnklau!

Großdemonstrationen in Berlin und Stuttgart:

In Berlin u.a. mit Gesine Lötzsch (die Linke), Diethmar Dath (Schriftsteller, angefragt),
Bildungsprotest-Bündnis und Bündnis 'Klimawelle', Solidaritätsinititiative Griechenland

Berlin: 12 Uhr Beginn der Demonstration Rotes Rathaus/Marienkirche (U-Bahn Alexanderplatz). Abschlusskundgebung ebenfalls am Roten Rathaus (ca. 14.30 Uhr).

youtube-clip:
http://www.youtube.com/watch?v=sbCawNERhE8

Mobilisierungsmaterial (Flyer, Plakate) bei: FA Versicherungsservice, Graefestr. 14, Mo-Fr. 9-12, 15-18 Uhr

 

Weitere Infos:

http://www.kapitalismuskrise.org/

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonder-News zum BUKO 33 – 

Kollektive Aneignung statt Globale Enteignung 

(Tübingen, 13. bis zum 16. Mai 2010) ***

 

Es ist soweit! Am Donnerstag begann der 33. Kongress der Bundeskoordination Internationalismus 
im Tübinger Sudhaus (Hechingerstr.203).
 

Am heutigen Freitag 

Um 20 Uhr das große Abendpodium zu den Verhältnissen zwischen Europa und Afrika 
125 Jahre nach der Berliner Kongo-Konferenz

 

 

Übersicht (Anmeldung jetzt nicht mehr nötig)

http://www.buko.info/buko-kongresse/buko-33/buko33-kongress/aufruf/


Das vollständige Programm findet Ihr hier:
http://www.buko.info/fileadmin/user_upload/BUKO33/doc/b33_programm.pdf

Also, nix wie los.  
Jetzt noch schnell Koffer packen und vorbei schauen!

1) Internationale Gäste auf dem BUKO 
2) Highlights und Sterne II: Live-Stream vom BUKO 
3) Highlights und Sterne III: JuLe stellt sich vor 
4) Highlights und Sterne IV: Podium: Neokoloniale Verhältnisse und postkolonialer Widerstand 
5) Highlights und Sterne V: Das Jahresplenum (JP) der BUKO 
6) BUKO für CamperInnen 
7) Nach dem BUKO ist vor dem Ratschlag: 11.-13.6. in Kassel 
8) Zu guter Letzt: BUKO braucht Kohle

ausführlichere, aktuelle Infos zu allen Punkten (1-8)   mehr

 

z. B. ************ 1) Highlights und Sterne I: Internationale Gäste auf dem BUKO *************************

Wir freuen uns, dass auch auf dem diesjährigen BUKO wieder viele internationale Gäste vor Ort sein werden. Am Donnerstagabend habt ihr die Möglichkeit, einen Teil der ReferentInnen kennen zu lernen und sie werden natürlich auf dem Kongress selbst Workshops anbieten und an Veranstaltungen teilnehmen. Wir sind gespannt und freuen uns auf:

ausführlichere Infos

z. B. ************* 2) Highlights und Sterne II: Live-Stream vom BUKO *************************

Das Tübinger Projekt Wüste Welle ist dem Commons-Gedanken verpflichtet: Es kooperiert mit anderen Freien Radios für Zugangsoffenheit und vielfältigen Input. Die Kommunikation läuft über die jeweiligen UKW-Frequenzen, den Livestream sowie einen Blog
Dort sollen aktuelle Text- und Audiobeiträge sowie Bilder vom BUKO 33 ein weltweites Publikum zum aktiven Mitgestalten auffordern. Die mitgeschnittenen Seminare, Workshops und Diskussionen werden wir zeitnah im Netz dokumentieren. 
Niedrigschwelliger Zugang, thematische Sortierung und direkte Zugriffsmöglichkeiten sollen die bundesweite und europäische Vernetzung voranbringen.
Auf dem Blog werden im Vorfeld Beiträge präsentiert. Während des Kongresses gibt es 20 Stunden Livesendung und eine Nachberichterstattung soll die Folgewochen bereichern. Die Sendezeiten sind: 

Fr, 14.5.: 14 – 22 Uhr; 
Sa, 15.5.: 14 – 22 Uhr und 
So, 16.5.: 14 – 16 Uhr
So, 16.5.: 14 – 16 Uhr

   » Livestream:  http://wueste-welle.de:8000/stream.m3u
   » Blog:  http://buko.wueste-welle.de
   » Twitter:  http://twitter.com/BUKO33
   

 

z. B. ************* 4) Highlights und Sterne IV: Podium: Neokoloniale Verhältnisse und postkolonialer Widerstand ***************

125 Jahre sind vergangen, seit sich Vertreter von zwölf europäischen Staaten, des Osmanischen Reichs und der USA in Berlin über die Aufteilung und Ausbeutung des afrikanischen Kontinents einigten. Das koloniale Erbe wirkt bis heute fort, sowohl in den ehemals kolonisierten Staaten als auch in den Kolonialstaaten. Aktuelle wirtschaftliche und politische Konflikte in den ehemaligen Kolonien zeigen die massive Einflussnahme Europas.

Bis heute wird die Kolonialgeschichte (nicht nur) in Deutschland verdrängt und verharmlost. Dabei finden sich koloniale Spuren in Straßennamen und in Museen, in rassistischen Alltagsdiskursen und -praktiken, in Diskriminierung und Exotisierung, in Mythen und stereotypen Bildern vom „Rest" der Welt sowie in aktuellen Militärstrategien und Governance-Konzepten. Auf dem Podium soll es zum einen um die neokolonialen Kontinuitäten im heutigen Afrika gehen, zum anderen um die Alltäglichkeit von Rassismus in Deutschland/Europa sowie den Widerstand dagegen.

 

z. B. ************* 9) Zu guter Letzt: BUKO braucht Kohle *************************

BUKO braucht Kohle: 
Damit die Bundeskoordination Internationalismus auch im nächsten Jahr wieder internationalistische Duftmarken setzen kann. Damit es auch 2011 wieder einen bunten, an- und aufregenden Kongress gibt. Damit auch in Zukunft die BUKO-Arbeitsschwerpunkte weiter Seminare und Veranstaltungen machen können. Damit wir den Umzug der Geschäftsstelle von der Werkstatt 3 in das Centro Sociale machen können, um dort unser BUKO Büro Hamburg zu eröffnen. Damit wir auch weiter Perspektiven aus dem globalen Süden in der deutschen Linken deutlich machen und AktivistInnen einladen können.

Spendenkonto: Verein zur Förderung entwicklungspädagogischer Zusammenarbeit, Ev. Darlehensgenossenschaft Kiel, BLZ 210 602 37, Kto.: 234 389

http://www.buko-braucht-kohle.de/

ausführlichere, aktuelle Infos zu allen Punkten (1-8)   mehr

 

 

 

 

 

 

 

»MARX IS MUSS«-Kongress

Die deutsche Wirtschaft jubelt über den Wahlsieg von Angela Merkel und Guido Westerwelle. Die Bosse erwarten, dass die schwarz-gelbe Regierung die Kosten der Krise auf die einfache Bevölkerung abwälzt und ihnen den Rücken für Massenentlassungen und Lohnraub frei hält.
Tatsächlich muss sich die Linke auf verschärfte soziale Auseinandersetzungen vorbereiten, denn dem Auslaufen von krisenmindernden Maßnahmen, wie der Verlängerung der Kurzarbeit und der staatlichen Abwrackprämie, droht eine neue Runde von Firmenpleiten und Massenentlassungen zu folgen. Zudem hat die Krise die Einnahmen der öffentlichen Haushalte weiter abgeschmolzen und die Rechnungen für die Geschenke an Banken und Konzerne schlagen heftig zu Buche. Da auch eine neue Regierung nicht gewillt sein wird, Politik gegen die Reichen und Konzerne zu machen, wird sie uns diese Rechnung in Form von Kürzungsrunden präsentieren.
Auch die außenpolitische Lage hat sich unter dem neuen amerikanischen Präsidenten nicht entspannt: Afghanistan droht zu Obamas Vietnam zu werden - und deutsche Truppen mischen kräftig mit.

In diesem Kontext bieten wir mit dem Kongress marx is' muss 2009 einen Rahmen, um über die Herausforderungen und Chancen für den Aufbau gesellschaftlicher Gegenmacht und einer schlagkräftigen Linken zu diskutieren.

Die marx21-Redaktion

Neues zum »Marx is' Muss«-Kongress:

http://marx21.de/content/view/873/32/

 

 

 

 

Die nächste Bertelsmann-kritische Tagung findet unter dem Titel:
Wer B(ertelsmann-Stiftung) sagt, muss auch A(rvato) sagen

am Samstag, 24. Januar 2009 ab 10 Uhr in Gütersloh statt. 

Angefragt sind bzw. zugesagt haben: Arno Klönne, Rudolph Bauer, ag du bist bertelsmann, Helga Spindler, Horst Schmitthenner oder Hans-Werner Urban IGM-Hauptvorstand), Werner Rügemer, Wolfgang Lieb,  Tobias Pflüger, Silke Lüder ((??) und Mattias Holland-Letz (GEW-Privatisierungsreport).

http://www.anti-bertelsmann.de/2008/Vierte_Anti-B-Tagung.pdf

 

 

 

 

 

Die nächsten Perspektiventage: 

2. bis 5. Oktober 2008, Hamburg, HWP - Von-Melle-Park 9 

"Spektrenübergreifende Perspektiventage In Bewegung bleiben!" 

 

Der Widerstand gegen den G8-Gipfel hat Viele und Vieles bewegt. Um die Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln fanden im Januar 2008 überregionale Perspektiventage in Berlin statt. 500 ganz unterschiedliche Menschen kamen zusammen, tauschten sich aus und schmiedeten Pläne. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Kämpfe gegen Privatisierung (u.a. die Erfolge von Mediaspree versenken), Arbeiter_innenkämpfe, Freiraumtage, Mayday, Kommunegründungsprojekte, ... und nicht zu vergessen die Mobilisierungen zu den Aktionscamps: Antirassismus- und Klima- in Hamburg, Antimilitarismus- in Büchel und die Proteste gegen das Bombodrom. Die zweiten Perspektiventage sollen diesbezüglich auch wieder Zeit für Auswertung bieten. Was ist gelaufen und wie war es? Doch nicht nur Auswertung, sondern auch Grundsätzliches: Platz sich über Sprektren- und Bewegungsgrenzen hinweg zu streiten, zu kritisieren, Analysen zu formulieren und vor allem Neues anzugehen. Es wird wieder einen offenen Raum geben, wo alle ihre Ideen und Vorhaben einbringen können. Verschiedene große Mobilisierungen haben sich da bereits angekündigt, bzw. wurden angefragt: 60 Jahre Nato in Straßbourg, Klimagipfel in Kopenhagen, G8 in Italien, Sozialproteste, Sozialforen, Arbeitskämpfe, Anti-Castor, Anti-Repression, Prekarisierung, Kampf gegen Privatisierung .... Wir sind gespannt auf weitere Ideen, bitte mail uns, wenn ihr einzelne Themen einbringen wollt, bzw. mit vorbereiten wollt. Wir freuen uns über einen regen Austausch! 

kontakt@perspektiventage.de

 

http://www.perspektiventage.de

 

 

 

 

 

Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' 

Informationen zum Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' im November 2006 in Berlin (TU) befinden sich derzeit noch auf der alten Kongress-Homepage: www.solidarische-oekonomie.de/alte_seite/index.php?id=doku
(Bilder und Links sind allerdings derzeit nicht funktionstühtig)

Dort finden sich
- ein allg. Kongresstext (Konzept) & eine Auswertung
- das Presseecho (pdfs; ppt)
- eine Reihe von Workshop-Dokumentationen (Vortragstexte und Foliensätze)

 

 

 

In Lateinamerika, Afrika und Asien bestehen traditionelle Formen neben neuen Projekten und Ansätzen kooperativen Wirtschaftens. Oft ist die solidarökonomische Praxis für das Leben von großer Bedeutung, ohne dass ihr als Phänomen besondere Beachtung geschenkt würde. In Lateinamerika ist die Solidarische Ökonomie am weitesten verbreitet und wichtiger Teil sozialer Bewegungen. Dies zeigt beispielsweise die Zahl der Veranstaltungen zu Solidarischer Ökonomie auf den dortigen Weltsozialforen.

 

http://www.solidarische-oekonomie.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Klimacamp vom 15. bis zum 24. August in Hamburg 

Das Klimacamp ist der Ort, wo wir uns gegenseitig informieren und miteinander über andere Verhältnisse von Gesellschaft und Natur diskutieren. Spektrenübergreifend geht um Strategien und Positionen für eine Klimabewegung. Um das Klima zu Verändern braucht es entschlossene Maßnahmen. Mit dem Camp gehen wir auf die Suche nach Widerstandsformen gegen CO2-Ökonomie und das Klima sozialer Kälte – auch im Alltag. Dazu gehören große und kleine ungehorsame Aktionen. Das Klimacamp ist eines von vielen auf der ganzen Welt und vernetzt mit Camps in Australien, Neuseeland, USA, Großbritannien und Schweden.

http://klimacamp08.net/

 

 

Antirassistisches Camp vom 16. bis 24. August 2008 in Hamburg

Sofortige Schließung aller Lager! Gegen den rassistischen Normalzustand! 

Für Dekonstruktion von Nationen und Grenzen! 

Uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für ALLE! 

Eine andere Welt ist möglich!

Das Camp begreift sich einerseits als Weiterführung der Grenzcamps, bezieht sich aber auch auf die spektrenübergreifenden Mobilisierungen gegen den G8 in Heiligendamm 2007. Das Antiracamp ist Teil der transnationalen Aktionskette zu Migration. Außerdem findet zur gleichen Zeit und - wenn möglich - am gleichen Ort ein Klima-Camp statt. Die Vorbereitungsprozesse und Aktionsplanungen beider Camps werden aufeinander abgestimmt.

http://camp08.antira.info/index.html

 

 

 

 

 

Vor der eigenen Türe kehren 

Die 2. Aktionsphase der Kampagne beginnt mit bundesweiten Aktionen am Atomwaffenlager Büchel Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" läuft die 2. Aktionsphase der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei". Lasst uns alle die Besen schwingen und die letzten Atomwaffen aus Deutschland symbolisch in die Tonne kehren. 

23.08. - 01.09.2008: Aktionscamp "Kehraus" und Umrundungen des Atomwaffenlagers von einzelnen Gruppen und Initiativen 

30.08.2008: 7. Umrundung des Atomwaffenlagers (16 km, Teilumrundungen möglich); Großdemo und Kehraus-Besenaktionen, Musik, u.v.m. Kommt nach Büchel, organisiert Busse und bringt Besen mit!

 

 

http://www.atomwaffenfrei.de/vor_der_eigenen_tuere_kehren/index.html

 

 

 

 

 

Sherwood Forest ist überall

Verteidigen, was uns allen gehört

von Bernhard Pötter

Es ist der Stoff, aus dem Heldengeschichten gemacht sind: die Verteidigung der Gemeingüter gegen den Zugriff eines Einzelnen. Anfang des 13. Jahrhunderts begann der König von England, den Wald für seine Jagden und für die Versorgung seiner Günstlinge zu seinem exklusiven Eigentum zu machen. Bis dahin hatten alle Menschen das Recht, im Wald zu jagen, Holz zu sammeln und in den Gewässern zu fischen, auch wenn das Land dem König gehörte. Dieser kalten Aussperrung widersetzte sich nicht nur der Adel mit der Magna Charta, dem wichtigsten Verfassungsdokument Englands, mit der 1215 der englische Herrscher in seine Schranken gewiesen wurde - sondern auch ein Mann, dessen Taten legendär wurden: Rob Hod, besser bekannt als Robin Hood.

Lesen Sie mehr auf der Seite von
http://monde-diplomatique.de/pm/.aktaus
http://commonsblog.wordpress.com/2009/08/10/sherwood-forest-ist-uberall/

 

 

 

 

 

 

 

 

Protest 2007-2008-2010 ...

 

Infos zu den Protesten 

gegen G8 und für eine gerechte Welt u.a. auf:

 

www.buko.info

 

www.block-g8.org

 

www.holy-damn-it.org

 

www.heiligendamm2007.de

 

www.move-against-G8.de

 

http://www.attac.de

 

 

und viele, viele andere mehr! 

Google mal wieder ...

 

 

 

 

 

 

Tagung: "Forum Reichtum" vom 2. - 4. März 2007 

in der Akademie Frankenwarte, Würzburg

„Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich“, so ließ Bert Brecht den armen zum reichen Mann sprechen. Auch in unseren Tagen zeigt der Blick auf die Besitzverhältnisse: Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer zahlreicher. Dabei wird die „Bekämpfung der Armut“ mit internationalen Aktionsplänen und Programmen zwar thematisiert, die Ursachen und Folgen des Reichtums hingegen bleiben in diesem Kontext tabu.

Hier setzt das Reichtumsforum an. mehr

 

 

 

 

 

www.perspektiventage.de

 

 

Kongress Solidarische Ökonomie

Weltweit entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit Projekte einer anderen Ökonomie. In Lateinamerika, Asien und Afrika, aber auch in Europa suchen immer mehr Menschen nach wirtschaftlichen Alternativen. Gleichzeitig wächst die internationale globalisierungskritische Bewegung mit ihren politischen Forderungen. Diese Bewegung verbindet sich in einigen Ländern zunehmend mit der Solidarischen Ökonomie.

Auch in Deutschland gibt es einen großen Wirtschaftssektor Solidarischer Ökonomie, der sehr unterschiedliche Formen von Betrieben und Projekten umfasst, z.B. alte und neue Genossenschaften, selbstverwaltete Betriebe, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Wohn- und Gemeinschaftsprojekte, Tauschringe, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairen Handel, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Frauenprojekte, Initiativen für offenen Zugang zu Wissen und andere Formen wirtschaftlicher Selbsthilfe.

Die Zeit ist reif für einen Kongress, der diesen Wirtschaftssektor öffentlich darstellt und politische Fragen Solidarischer Ökonomie diskutiert; für einen Kongress, der Mut macht zu solidarischem ökonomischen Handeln, die vielfältigen Akteure zusammen bringt und einen Raum bietet für die Diskussion offener und kontroverser Fragen.

Kongress Solidarische Ökonomie

 

 

 

 

 

 

Wissen is possible - mit Bildung gegen den G-8-Gipfel

Rund 500 GlobalisierungskritikerInnen treffen sich zur Zeit zur Attac-Sommerakademie in Karlsruhe

BERLIN taz Wenn US-Präsident George Bush nach Stralsund fährt, sind sie bei den Protesten ganz vorn dabei. Wenn wieder ein G-8-Gipfel ansteht, treten sie mit Stellungnahmen ebenfalls an die Öffentlichkeit. Aber was machen die GlobalisierungskritikerInnen von Attac jenseits demoreicher Aktionstage? Vor allem Bildungsarbeit, sagt Frauke Distelrath, seit Anfang Juli die neue Sprecherin von Attac. Das globalisierungskritische Netzwerk versteht sich nicht nur als Initiator von Demonstrationen und Aktionen, sondern auch als Bildungsbewegung. Um diesen Anspruch zu genügen, lädt Attac ab heute zur Sommerakademie nach Karlsruhe.

"Wissen is possible - wer Bescheid weiß, hat mehr Mut zum Widerspruch" lautet das Motto der Akademie, die inzwischen zum fünften Mal stattfindet. Fünf Tage lang wollen die AktivistInnen über die globalisierungskritischen Standardthemen wie weltweite soziale Rechte, Energiepolitik, Migration, Neoliberalismus und Privatisierung debattieren. Wie bei anderen Globalisierungskritikern (siehe Seite 8) stehen auch bei Attac die Vorbereitungen für die Proteste gegen den G-8-Gipfel nächstes Jahr in Heiligendamm im Mittelpunkt.

"Wir rechnen auf der Akademie mit etwa 500 Leuten", sagt Distelrath. 40 Seminare und 90 Workshops seien angekündigt. Und jeden Abend soll es eine Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema geben. FELIX LEE

Weitere Infos unter www.attac.de/sommerakademie

taz vom 4.8.2006, S. 6, 50 Z. (TAZ-Bericht), FELIX LEE

 

 

 

 

 

 

 

Ende oder Wende

 

 

 

 

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Stand: 19. Februar 2016