"Reicher Mann und armer Mann

standen da und sah'n sich an.

Und der Arme sagte bleich:

Wär' ich nicht arm, wärst Du nicht reich."


Bertolt Brecht
 

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Forum Reichtum              

eine Kooperation von

 

                

 

 

„Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich“, so ließ Bert Brecht den armen zum reichen Mann sprechen. Auch in unseren Tagen zeigt der Blick auf die Besitzverhältnisse: Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer zahlreicher. Dabei wird die „Bekämpfung der Armut“ mit internationalen Aktionsplänen und Programmen zwar thematisiert, die Ursachen und Folgen des Reichtums hingegen bleiben in diesem Kontext tabu.

Hier setzt das Reichtumsforum an. Wir wollen Bilanz ziehen – sowohl in nationaler als auch internationaler Sicht. Was heißt es heute, reich zu sein? Wann bedroht der Reichtum das Wohl der Gesellschaft? Was sind die Dynamiken, die kleine Teile der (Welt-) Gesellschaft so unermesslich reich machen und wie geht die Politik mit dieser Ballung von Besitz und Macht um?

Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbände oder engagierte BürgerInnen – alle sind eingeladen, sich mit „Haben und Sein“ auseinander zu setzen und die öffentliche Diskussion über zukunftsweisende politische Wege mit voranzutreiben.

Wir laden herzlich zu Austausch, Diskussion und Information ein und freuen uns auf

Eure / Ihre Teilnahme.

 

Mit herzlichen Grüßen

Katrin Fohmann,  Akademie Frankenwarte

Gisela Notz, Friedrich-Ebert- Stiftung,Bonn

Richard Schmid, attac Villa Könnern

Andreas Schüßler, AKE-Bildungswerk Vlotho, BUKO, asb

 

 

 

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Copyleft 1989 Reichtumskritik 
Stand: 30. April 2010